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Gottesdienste im Kirchenkreis

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Besuchsdienst

Besuchsdienst

Zeit zu verschenken, das ist das Ziel des Besuchsdienstkreises, der jetzt in unseren Gemeinden Obermöllrich, Cappel und Zennern ins Leben gerufen wird.

15 Frauen und ein Mann aus unseren Gemeinden fanden die Idee gut und haben ihre ehrenamtliche Unterstützung zugesagt.

Zielgruppe des Besuchsdienstes werden hauptsächlich ältere und kranke Gemeindeglieder sein, die viel alleine sind oder auch nicht mehr gut zu Fuß sind.

 

Zeit verschenken heißt: einer der ehrenamtlichen Mitarbeiter kommt regelmäßig, etwa ein bis zwei Mal im Monat zu einem Gemeindeglied, der dem zugestimmt hat und nimmt sich Zeit für eine Unterhaltung, liest etwas vor, erzählt, was im Dorf so los ist.

Die Mitarbeiter des Besuchsdienst ersetzen nicht den Besuch des Pfarrers. Und der Besuchsdienst ersetzt auch nicht die Angebote der Diakoniestationen. Von dem Besuchsdienst sind keine pflegerischen oder hauswirtschaftlichen Dienste zu erwarten. Sondern es geht tatsächlich nur um Zeit für die Menschen, die auf Grund ihrer Situation nicht mehr viele Kontakte zum Dorf halten können.

Desweiteren will der Besuchsdienst neu in unsere Gemeinden gezogene Menschen begrüßen oder zu Geburten gratulieren.

Die Mitglieder des Besuchsdienstes haben dafür an zwei Samstagen zu einem Vorbereitungsseminar zusammen gefunden.

Eine Besonderheit des kirchlichen Besuchsdienstes ist, dass die ehrenamtlichen Mitarbeiter zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.  

 

  • besuchsdienstseminar-1

. Seit einem Jahr besteht der Besuchsdienstkreis in Obermöllrich, Cappel und Zennern. Die Rückmeldungen der Besuchten sind positiv. Und unser Team ist mit Begeisterung und engagiert dabei.

Regelmäßige Treffen des Teams mit 

Fortbildungen gehören dazu. An einem Samstag im August hat Karin Stade vom Referat Gemeindeentwicklung der Landeskirche die Fortbildung durchgeführt.

Allen Ehrenamtlichen herzlichen Dank für Ihren wertvollen Dienst.