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Kunst trifft Kirche
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Kunst trifft Kirche

Achtzig Bilder, 80 x 80 cm, so hat Heinrich Richberg anlässlich seines 80. Geburtstags in diesem Jahr einen besonderen Bereich seines künstlerischen Schaffens in der Evangelischen Stadtkirche in der Zeit vom 18. bis zum 25. Juni vorgestellt.

Kunst trifft Kirche

Achtzig Bilder, 80 x 80 cm, so hat Heinrich Richberg anlässlich seines 80. Geburtstags in diesem Jahr einen besonderen Bereich seines künstlerischen Schaffens in der Evangelischen Stadtkirche in der Zeit vom 18. bis zum 25. Juni vorgestellt.

Heinrich Richberg ist als Aquarellmaler vielen Fritzlarer Bürgern sehr gut bekannt. Bei diesem Projekt 80 x 80 x 80 malte er jedoch mit Acrylfarben. Außerdem ist die quadratische Form der Gemälde in der Malerei sehr selten zu finden und stellt besondere Anforderungen an die Komposition der Objekte.

Zur Vernissage war die Kirche gefüllt wie sonst nur zu Konfirmationen oder am Heiligen Abend. Frau Dekanin Tümmler begrüßte die Gäste und drückte ihre Freude über die Zusammenarbeit der evangelischen Gemeinde mit Heinrich Richberg aus, die schon seit vielen Jahren besteht und mit der Ausstellung einen weiteren Höhepunkt erreicht.

Frau Lu Kimpel, eine künstlerische Weggefährtin des Malers, brachte den Besuchern das bildnerische Schaffen von Heinrich Richberg nahe und erläuterte den künstlerischen Zusammenhang. Die Vielseitigkeit seiner Themen spiegelt sich wieder in gegenständlichen Darstellungen, wie Landschaften, Städteansichten und Stillleben, enthält aber auch sehr viele abstrakte Bilder, die den Betrachter immer wieder in ihren Bann ziehen.

Bei einem anschließenden Imbiss gab es Gelegenheit zum Betrachten der Bilder und zum gegenseitigen Austausch. In der darauf folgenden Woche nutzten viele Besucher die Gelegenheit, die Bilder in der Stadtkirche zu betrachten und dabei mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

Der gotische Kirchenraum und die Bilder Heinrich Richbergs verbanden Vergangenheit und Gegenwart miteinander und regten zu vielen Gesprächen an.

Verfasser: Renate Bock und Helwig Schäfer

Fotos: Helwig Schäfer

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